Kanaltyp Pumpe

  • Werte Foristen,


    für die Einstellung des Pumpenkanals gibt es den Hinweis: "[Pumpe 0--->] - Alle Ausschläge der Geber die auf diesen Kanal wirken - egal in welche Richtung - werden addiert."


    Bedeutet "egal in welche Richtung", dass z.B. Rate links bei einem Geber für ein Hydraulikventil, das auf den Pumpenkanal gemischt ist, positiv wirkt, auch wenn das Vorzeichen Minus ist. Ist also die Wirkung identisch, egal ob das Vorzeichen bei der Wirkrate Minus oder Plus lautet?


    Danke für Eure Erklärung hierzu
    Bernhard

  • Hallo Foristen,


    zu meiner obigen Frage: über die Geberinfo habe ich gesehen, dass das Vorzeichen für die Wirkrate "ignoriert" wird, d.h. alle Werte werden ohne Vorzeichen addiert.


    a) Doppelte Wirkrate:
    Mir ist dabei aufgefallen, dass die Wirkraten der Ventilgeber verdoppelt am Pumpenkanal ankommen - also steht beim Geber für ein Hydraulikventil eine Wirkrate von + 15 oder - 15 für den zugeordneten Pumpenkanal, wird der Wert im Pumpenkanal auf + 30 verdoppelt.
    Ist das die Charakteristik des 0--->Pumpenkanals, diese Verdoppelung?


    b) Leerlauf:
    Die Auswirkung der Leerlaufeinstellung auf den Pumpenkanal ist offenbar (Leerlauf - 50) x 2, also Leerlauf von 55 ergibt einen Wert von 10 im Pumpenkanal. Der Leerlauf muss daher über 50 liegen, um überhaupt ein Signal an die Pumpe zu liefern. Warum ist das so?


    c) Maximum-Einstellung:
    An der Pumpe liegt z.B. ein Wert 80 an (10 vom Leerlauf (55 - 50) x 2 und 40 und 30 von zwei Hydraulikventilgebern, die als Wirkrate 20 und 15 haben. Mit Maximum 75 werden die 80 auf 50 "gekappt"; die Formel für dieses Limit ist offenbar, dass die Differenz zwischen Maximum und 50 verdoppelt wird und den maximalen Pumpenwert ergibt. Maximum 80 ergibt eine Kappung auf 60 (80 - 50) x 2.


    d) Schwelle:
    Mit welchem Rechenwert die eingestellte Schwelle verglichen wird, ist mir noch nicht klar. Solange ich einen Pumpenwert über einen Hydraulikventilgeber erzeuge und diesen länger als die Nachlaufzeit unverändert halte - also der Pumpenwert bleibt z.B. unverändert bei 15, geht die Pumpe trotz 20%-Schwelle nicht auf den Abschaltwert -100.
    Oder vergleicht die Schwelle nur mit der Leerlaufdrehzahl, die aus der Pumpeneinstellung und einem weiteren Wert aus der variablen Leerlaufsteuerung über einen Geber 0---> anliegt? Aber das kann ich irgendwie nicht reproduzieren.


    Ich freue mich über weitere Informationen von Euch zu diesen Einstellungen. Besten Dank.

  • Hallo Bernhard,
    Ich finde, dieser Kanaltyp Pumpe ist mit das Beste was die HS 12 zu bieten hat.


    Schau mal hier, und in den weiteren Roxxy Threads, da sind einige dieser Fragen von dir bereits gestellt und beantwortet.
    Roxxy Regler 9100-6, wie mit HS12?


    Bei mir muss die mind. Leerlaufdrehzahl 35% sein. Auch die Schwelle ist in einem dortigen Thread "Schwelle" von mir beantwortet.
    Sollten dann noch Fragen sein , dann melde dich einfach nochmal hier.


    Gruß Hartmut

    Zwei HS16-3D immer mit aktuellem Update, mit RX9 mit R+3,R+7;E4,E6 R9,R12,S22,M20+,M24,E20,M220,SMX,SM3,SM7,SMB,SMR,MFR,MFX,AIRU,AIR4,LA10.

  • Hallo Hartmut,


    Deine fachkundigen Hinweise haben mich schon einen großen Schritt weitergebracht - danke dafür. Die Prozentberechnungen für die Wirkrate der Ventilgeber, für Leerlauf und Maximum setzen an der vollen Bandbreite von 200 Prozentpunkten von - 100 bis + 100 an, die dem Pumpenkanal 0---> zugewiesen ist.


    Ich verstehe nur nicht, wieso Du mit 35% Leerlauf Deine Pumpe zum Laufen bringst, wenn Du den Pumpenkanal als Pumpe 0---> eingerichtet hast. Bei der Einstellung liegt doch am Pumpenkanal ein Wert von -30 an? Oder hievst Du den Wert über die Trimmung irgendwie in den Plusbereich - oder es steht mit dem Einlernen in Zusammenhang.


    Die Erläuterungen im Schwellen-Thread helfen mir leider nicht weiter. Ich beobachte ja das Phänomen, dass die Schwelle nicht greift, obwohl der unveränderte Geberausschlag in der Nachlaufzeit unter dem Schwellenwert liegt.


    Beste Grüße
    Bernhard

  • Hallo Bauunternehmer,


    die - 30% müssten bei Hartmut am Pumpenkanal anliegen, wenn er als Leerlauf 35% eingestellt hat. Deswegen habe ich gefragt, weil ich mir erst einmal nicht erklären kann, wie die Pumpe bei diesem Wert im Leerlauf arbeitet - außer z.B. bei einer deutlichen manuellen Drehzahlanhebung über einen zusätzlichen Geber mit Regler 0---> auf den Pumpenkanal.


    Grüße
    Bernhard

  • Hallo zusammen,


    bevor das hier noch weiter in wilden Spekulationen und möglicherweise verwirrenden Erkenntnissen endet, werde ich mal versuchen etwas Klarheit zu schaffen.


    Die Formeln nach denen der Ausgangswert berechnet wird, werde ich hier allerdings nicht veröffentlichen. Erstmal sind die deutlich komplexer, als es sich aus
    den angezeigten Werten zurückrechnen lässt weil die Berechnung auch in mehreren Stufen durchgeführt wird, und dann wird es im Endeffekt auch nur noch mehr Verwirrung stiften


    Aber:


    Aus den Äußerungen hier entnehme ich doch noch ein bisschen Unklarheit über die Funktion der beiden unterschiedlichen Pumpentypen. Also nochmal zu Sicherheit (auch wenn es ähnlich eigentlich schon in der Bedienungsanleitung steht.)


    Pumpe 0---> Dieser Typ ist für Regler gedacht die als Neutralstellung -100% Servoausschlag erwarten und nicht für Regler die zwar auch nur in eine Richtung drehen, aber trotzdem einen Neutralimpuls (also 0%) als Neutralstellung erwarten. Deswegen wird bei diesem Kanal auch anscheinend der Ausschlag des Gebers verdoppelt, weil dieser mit 100% Geberausschlag eben den kompletten Bereich von -100% bis +100% abdecken muss.


    Pumpe --0-> Dieser Typ ist für Regler die als Neutralstellung 0% Servoausschlag erwarten. Ob der Regler nur in eine Richtung oder in beide Richtungen drehen kann ist dabei erstmal egal, es werden nur positive Werte auf diesem Kanal ausgegeben.


    Nach den ersten Erfahrungen scheint es deutlich mehr Regler zu geben, die den Typ Pumpe --0-> benötigen, weil sie eben einen Neutralimpuls als "Aus" Zustand erwarten.


    Ich hoffe das Beseitigt erstmal ein paar Verwirrungen. Bei weiterem Klärungsbedarf gerne hier melden.

  • Hallo Karsten,


    herzlichen Dank für die Erklärung. Der Regler ist ein Graupner Brushless-Control aus der 8-70 Serie. Die Anleitung zum Einlernen (siehe Auszug anbei) verstehe ich so, dass dieser Regler einen Neutralimplus als "Aus"-Zustand erwartet. Siehst Du das auch so?


    "2. Schalten Sie den Sender ein und überprüfen Sie den Weg des Motordrossel-Kanals, der +/- 100% und bei Multiplex
    Fernsteueranlagen +/- 80% sein sollte. Bei Robbe/Futaba muss der „Gasweg“ umgedreht werden (REVERSE)! Bei
    Graupner/JR muss dieser auf „NORMAL“ eingestellt sein. Der Gashebel muss auf der Position „Bremse“ bzw.
    „Motor aus“ stehen! Die Gaswege des Reglers sind vorprogrammiert und können gegebenenfalls am Sender
    verändert werden oder am Regler neu eingelernt werden.


    Einlernen der Senderwege des Gashebels und aktivieren/deaktivieren der Bremse:


    3. Sender einschalten („EIN“), dann den Gashebel in Stellung „Motor aus/Bremse“ bringen.
    4. Batterie/Akku mit richtiger Polarität an den Regler anschließen.
    Wenn alle Verbindungskabel richtig angeschlossen sind, muss der Motor je nach Knüppelstellung folgende Pieptöne von sich
    geben:
    Do, Re ~~ Do, Re, Mi : Wenn der Gashebel in Stellung STOP steht.
    Do, Re ~~ : Wenn der Gashebel NICHT in Stellung STOP steht.
    5. Wenn Sie den Set-Taster an der Tasterbox länger als 1 Sekunde gedrückt halten, muss die grüne LED blinken.
    Nehmen Sie jetzt den Finger vom Set-Taster. Der Motor wird etwa so piepsen: So, So, La, La, So, So und die grüne LED muss
    einmal blinken.
    6. Drücken Sie den Gashebel in die Vollgas-Position.
    Drücken Sie die Taste und lassen Sie diese gleich wieder los. Die grüne LED muss nun zweimal blinken und damit anzeigen,
    dass die Vollgas- Position gespeichert ist.
    7. Wenn Sie eine Motorbremse aktivieren wollen, muss sich die Motor aus Position mindestens etwa 30% oberhalb der Motor-
    Bremse Position befinden.
    Bringen Sie den Gashebel nun in die Motor AUS-Position.
    Drücken Sie die Taste und lassen Sie diese gleich wieder los.
    Die grüne LED muss nun dreimal blinken und damit anzeigen, dass die Motor AUS- Position gespeichert ist.
    8. Wenn Sie keine Bremse aktivieren wollen, dann belassen Sie den Gashebel in der Motor AUS-Position.
    Wenn Sie die Bremse aktivieren wollen, dann bringen Sie den Gashebel in die Motor Bremse (Vollbremse) Position.
    Drücken Sie die Taste kurz und lassen Sie diese dann los."


    Grüße
    Bernhard

  • Hallo Bernhard,


    so ganz klar wird das meiner Meinung nach nicht. Es klingt fast ein bisschen so als ob der Regler grundsätzlich beides kann, wenn er entsprechend programmiert wird, aber das heißt dann, dass er definitiv auch mit
    dem Neutralimpuls als "Aus" klarkommen muss.


    Das wäre dann der Pumpentyp Pumpe --0->. Der Regler muss vermutlich dann auch erstmal neu eingelernt werden. Zum einlernen den Kanaltyp bei der Pumpe aber unbedingt auf Servo stellen, wie
    ich hier Roxxy Regler 9100-6, wie mit HS12? schon mal schrieb. Sonst kann es nämlich passieren, dass der Regler die Leerlaufposition als "Aus" lernt, wenn versehentlich ein Knüppel betätigt wurde (weil die ja dann durch die Nachlaufzeit nicht sofort wieder auf 0% geht).

  • Hallo Karsten,


    die Vorgehensweise beim Einlernen wäre dann also abweichend zum Pumpentyp 0--->, bei dem eure Empfehlung in der Anleitung S.34 ist, über Aus und Maximum dem Regler die Vollausschläge zu übermitteln.


    Sollte ich beim Einlernen über Servo den Maximalausschlag auch auf 150 setzen, damit ich wenn der Kanal wieder als Pumpe eingestellt ist, dort das Pumpenmaximum bis 150 ausschöpfen kann?


    Grüße
    Bernhard

  • Hallo,


    das Einlernen mittels der Testfunktion im Servomenü funktioniert prinzipiell auch. Der Testmodus muss dann aber aktiviert und die Aus Position angewählt werden, bevor der Regler eingeschaltet wird, deswegen der Weg mit dem Servo, da kann nicht so viel schief gehen :)


    Bis zu welchem Ausschlag der Regler das Maximum noch akzeptiert weiß ich natürlich nicht, durch das Einlernen sollte die Maximaldrehzahl aber bei Vollausschlag immer erreicht werden, die "Auflösung" der Drehzahlschritte wird nur eventuell kleiner, wenn der Maximalausschlag kleiner ist. Da heißt es wohl leider ausprobieren. Wenn es mit 150% funktionert ist alles gut, sonst eben mal mit weniger testen 8)

  • Hallo Karsten,


    eine Frage noch zum Gebertyp "Regler 0--->", mit dem ich über ein Funktionstastenpaar die manuelle Drehzahlanpassung steuere. Der eingetragene Wert von "Rate links" wird offenbar ignoriert und immer rechnerisch auf "0" gesetzt und der Bereich bis zum Wert "Rate rechts" wird über die Geberbandbreite des Tastenpaares "aufgelöst" an den zugeordneten Pumpenkanal gegeben. Stimmt meine Beobachtung dazu?

  • Hallo Karsten,


    danke für die geduldigen Erklärungen mit Deinem geballten "Insiderwissen". :) Es macht Spaß, die Details der von Euch programmierten Logiken immer besser zu verstehen.


    Zur Schwelle bitte ich Dich noch um ein kurzes Feedback, auf welche Werte sie abstellt.


    a) Habe ich auf der Pumpe ausschließlich den Leerlauf, der im Kanalmenü der Pumpe definiert ist, wird immer abgeschaltet (sofern eine Nachlaufzeit definiert ist), egal ob dieser Leerlauf über oder unter dem Schwellenwert liegt. Auch bei den Folgekonstellationen b) und c) hat dieser Leerlauf keinen Einfluss.


    b) Der zusätzliche Leerlauf, den ich über die variable Drehzahlsteuerung mit dem Geber 0---> als Erhöhung "draufsattle", wird mit der Schwelle verglichen.


    c) Der Pumpenwert, den ein über die Nachlaufzeit unveränderter Hydraulikventilgeber liefert, plus ggf. die Leerlaufanhebung aus der variablen Drehzahlsteuerung, werden mit der Schwelle verglichen.


    Richtig so?

  • Hallo Servonaut Team,


    ihr habt doch schon mehrere Videos zur HS12 gemacht. Macht doch mal ein Video, wie ihr die Regler für die Hydraulikmotoren einlernt, sodass Pumpe --0-> und Pumpe 0---> abdeckt.


    Dann werden die unterschiedlichen Prozedere noch besser und anschaulicher erklärt, denn ganz habe ich noch nicht verstanden, wie ich die ganzen Einstellungen vornehmen muss und wann.


    Es wäre schön wenn ihr dafür die Regler von Roxxy und Graupner Brushless-Control nehmen könntet, ich denke das könnte vielen helfen.

  • Hallo,


    Also ich hab bei meinen 2 Hydraulikkisten, z.B. beim Radlader, die Pumpe auf nem Tastenpaar. Aus und langsam steigern.
    Ich lass die immer volle Pulle laufen weil meine Lenkung auch hydraulisch ist.
    An den Gebern für die Servos hab ich gar nix irgendwie eingestellt, ich versteh nich ganz was das bringen sollte. Hab mal die Servobegrenzung erhöht, aber keinen wirklichen Unterschied bemerkt.


    Gruss
    Claudius

  • Hallo zusammen,


    die typischen Brushles-Regler, die -100% (mind. -80%) Einschaltmoment benötigen sind die neuen Roxxy-Regler.(930,930-6,9100-6).
    s. dazu auch hier im Forum:
    Roxxy Regler




    Die Graupner Regler, die ich kenne benötigen meist 0%. Aber es gibt auch Graupner Regler die können wie Karsten richtig geschrieben hat beides, da sie separat in den Progmodus gesetzt werden, z.B. durch Taster. Die Programmiereung der Roxxy-Regler ist zwar etwas umständlich erklärt in der Anleitung, aber wenn man es aber einmal kapiert hat sind sie in der Zuverlässigkeit und Preisleistungsverhältnis, wie ich meine, gut. (Die Roxxy haben mir am Anfang auch Nerven gekostet).


    @Bernhard: Ja, die -30% Leerlauf bekommen ich nur, weil ich Roxy Regler mit -100% Einschaltmoment benutze.


    Claudius: Die Einstellunmg bringen, wie ich meine, sehr viel. Die Pumpe dauert voll laufen zu lassen, halte ich für falsch, egal ob mit oder ohne Lenkung. Damit ist immer unnötig max. Druck auf den Leitungen. Wenn da mal was leck wird, hört es das Spritzen erst auf wenn der Tankl leer ist, denn schneller kannst du gar nicht reagieren. Weiter ist der Stromverbrauch unnötig hoch, denn der Unterschied ist emenz. Ein Leerlauf ist nicht immer erforderlich. Bei meinem Bagger und Dumper mit Hydr. Lenkung habe ich es so geschaltet, dass die Pumpe immer nur anläuft, wenn ich einen Knüppel für ein Ventil bewege, und dann ohne Leerlauf sofort abschaltet. Die B-Motoren und B-Regler sind heute so ausgelegt, das sie blitzschnell vollen Druck erzeugen und das dauernde Aus- u. Einschalten ihnen sicher nichts mehr ausmacht. Der weitere Vorteil, wenn bei mir kein Knüppel mehr bewegt wird läuft auch die Pumpe nicht, oder anders ausgedrückt: Wenn ich den Knüppel in die Nullstellung zurück schnellen lasse ist sofort die Pumpe aus! Das ist besser und schneller als jeder Notaus ect.


    Da die meisten Hydraulikpumpen meist mit Brushlessmotoren laufen, wäre es gut, wenn Servonaut vielleicht einen Brushless Regler als Neuheit bringen könnte. Denn da fehlt ein gescheiter, leicht zu progrmmierender Regler auf dem Markt.


    Gruß Hartmut

    Zwei HS16-3D immer mit aktuellem Update, mit RX9 mit R+3,R+7;E4,E6 R9,R12,S22,M20+,M24,E20,M220,SMX,SM3,SM7,SMB,SMR,MFR,MFX,AIRU,AIR4,LA10.

  • Hallo nochmal,


    hab ich doch glatt vergessen die Nachricht abzuschicken :thumbdown:


    Die Schwelle wird im Grunde mit der Summe aller aktuellen Geberwerte, die auf den Pumpenkanal wirken, verglichen. Ob der Geber nun ein Knüppel, ein Tastenpaar oder ein Tastenpaar mit Regler 0---> ist, spielt dabei keine Rolle.
    Der Einstellwert für den Leerlauf wird quasi erst ganz am Ende der Berechnung auf die Summe der Geberwerte addiert und hat daher keine Auswirkung auf die Schwelleneinstellung.




    Quote


    ihr habt doch schon mehrere Videos zur HS12 gemacht. Macht doch mal ein Video, wie ihr die Regler für die Hydraulikmotoren einlernt, sodass Pumpe --0-> und Pumpe 0---> abdeckt.

    Grundsätzlich war auch mal geplant noch weitere Videos zu machen, doch dazu fehlt uns momentan leider die Zeit :( . Passende Regler könnten wir sicherlich organisieren, aber die Zeit ist erstmal nicht absehbar.

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